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Endodontiepraxis Dr. Besendahl in Gronau
Therapie, Endodontie, Wurzelbehandlung und Wurzelkanalbehandlung
Endodontie, Wurzelbehandlung und Wurzelkanalbehandlung
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Therapie, Endodontie, Wurzelbehandlung und Wurzelkanalbehandlung

Aus der Humanmedizin nicht mehr wegzudenken, in der Zahnmedizin eher eine Ausnahme:
das Überweisen von Patienten zur Diagnostik und Therapie besonderer Fragestellungen.

Obwohl endodontische Behandlungen Standardverfahren sind, bleiben Fälle zurück, die vor der Einführung mikroskopischer Behandlungstechniken als unlösbar galten. Durch unsere langjährige, auch wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Endodontie geschult, können wir oftmals auch aussichtslose Zähne erfolgreich behandeln. In vielen Fällen sichern sorgfältige endodontische Maßnahmen den prothetischen Behandlungserfolg.

Unser Therapiespektrum umfasst Molarenbehandlungen, Revisionsbehandlungen (Wiederholen von Wurzelkanalfüllungen, Entfernen von Stiften oder Instrumenten), Kalzifikationen, Darstellen obliterierter Kanaleingänge, Verschluß von Perforationen, Internes Bleichen des verfärbten Zahnes, endodontische Behandlung von Schwangeren, Notfallendodontie und Apexifikationen.








Das Operationsmikroskop in der Endodontie

Neben dem allgemeinen Wissen über die Anzahl und Form der Zahnwurzeln und Wurzelkanäle ist zu berücksichtigen, dass sich die Gestalt der Kanäle während eines Lebens durch Karies und andere Faktoren verändert. Das Operationsmikroskop ermöglicht, Verkalkungen der Kanäle und Kanaleingänge sowie Verzweigungen zu erkennen und nachzuspüren.

Während des Ablaufes der Wurzelkanalbehandlung ist das Operationsmikroskop hilfreich, da hiermit erstmals auch eine optische Kontrolle der Wurzelkanalaufbereitung möglich wird. Riefen, Rückstände und Unebenheiten können erkannt und beseitigt werden.

Prof. Dr. Baumann, Köln: "Mit dem Operationsmikroskop wurden und werden neue Horizonte für die Endodontie erschlossen. Ohne Zweifel wird die Ergebnisqualität gesteigert."








Der Kofferdam

Der Kofferdam wurde von dem New Yorker Zahnarzt Sanford Christie Barnum (1838-1885) in die Zahnheilkunde eingeführt. Am 15. März 1864 kam er zum ersten Mal auf die Idee, ein Loch in ein Gummituch zu stechen und dieses über den Zahn zu ziehen. Sein Problem war in erster Linie die Trockenhaltung der Zähne für feuchtigkeitsempfindliche Füllungsmethoden; insbesondere die damals weit verbreitete Goldhämmerfüllung verlangte absolute Trockenlegung.

Im Laufe der Zeit haben viele Autoren verschiedenste Vorteile des Kofferdams veröffentlicht. Der Kofferdam dient vor allem zur absoluten Trockenlegung der Zähne während der Wurzelkanalbehandlung.

Bei jeder Wurzelkanalbehandlung ist das Anlegen von Kofferdam obligatorisch. Mit Kofferdam hat man die Möglichkeit, das Arbeitsfeld von der bakteriell kontaminierten Mundhöhle zu isolieren. Durch die so erlangte Verhinderung des Speichelzutritts lässt sich ein aseptisches Arbeitsfeld erreichen, das in der Enodontie ein absolutes Muss ist, um Kontaminationen der sterilen endodontischen Räume zu verhindern.